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Blick auf die Fassade des Stereotons des Hauses der Musik und Jugendkultur. Foto: Ulrike Klumpp
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Haus der Musik und Jugendkultur

Nach Eröffnung des neuen Fachmarktzentrums auf dem ehemaligen Glogger-Areal an der Daimlerstraße war der nächste konkrete Schritt in der Entwicklung der Stadtmitte das "Haus der Musik und Jugendkultur“. Dieses ist am ehemaligen Areal des Jugendkulturhauses Stereoton entstanden.

Im "Haus der Musik“ haben die Sing- und Musikschule Neusäß, die Stadtkapelle Neusäß, das Neusässer Kammerorchester und die Faschingsgesellschaft Narrneusia ihre Räumlichkeiten auf zwei Ebenen bezogen. Der Eingang erfolgt über die Daimlerstraße

Auch das Jugendkulturhaus Stereoton wurde wieder in das neue Gebäude integriert und verfügt auf einer eigenen Ebene über ein Jugendcafé, einen Veranstaltungsraum, Proberaum sowie Büroräume. Des Weiteren besitzt das Stereoton einen eigenen Eingang über die Hauptstraße. Ebenfalls zum Jugendkulturhaus Stereoton gehört das angeschlossene Außengelände mit Streetballplatz, Arenastufen und Grillmöglichkeit. Auf dem Außengelände findet während der Sommerferien auch das Ferienprogramm der Stadt Neusäß statt.

Bildung von Synergieeffekten

Das Ziel, dass die unterschiedlichen Einrichtungen unter einem Dach zusammenarbeiten und voneinander profitieren, konnte erfreulicherweise erreicht werden. So unterstützen sich die Gruppen zum Beispiel gegenseitig bei Veranstaltungen und arbeiten aktuell an der gemeinsamen Umsetzung von "Peter und der Wolf".

Vom Abriss zum Neubau

Eine Vielzahl unterschiedlicher Ideen, wie das Projekt „Haus der Musik“ und Stereoton umgesetzt werden kann, präsentierten ausgewählte Architekten in einem "Nichtoffenen Realisierungswettbewerb“. Eine Jury aus Fach- und Sachpreisrichtern vergab den ersten Preis an Dürschinger Architekten aus Fürth. In der Stadtratssitzung vom 28. Juni 2012 entschieden sich die Stadträte dann einstimmig dazu, die Planungen für das Haus an Dürschinger Architekten zu vergeben.

Nachdem Anfang des Jahres 2013 planmäßig mit dem Abriss des alten Stereotons und eines Wohnhauses begonnen werden konnte, kam es kurz darauf schon zu ersten Verzögerungen. Diese lagen in der abwechslungsreichen Vergangenheit des Areals als Abraumgrube begründet. Auffüllungen aus dieser Vergangenheit mussten zuerst unter Mitwirkung des Wasserwirtschaftsamtes Donauwörth und der Fachämter des Landratsamtes abgetragen werden, um mit dem Bau des neuen Gebäudes überhaupt beginnen zu können. Dadurch erhöhten sich auch die ursprünglich geplanten Kosten, die zum Schluss bei insgesamt knapp 7 Millionen Euro lagen. Am 27. September 2013 erfolgte schließlich der Spatenstich. Das Richtfest konnte am 11. April 2014 gefeiert werden.

Während der Sommerferien 2015 bezogen die Nutzer ihre neuen Räumlichkeiten, so dass mit Beginn des Schuljahres 2015/2016 der Betrieb starten konnte.

Fassade aus Gussglas

Das prägende Erscheinungsbild des Gebäudes ist eine Fassade aus durchscheinenden Gussglaselementen, die vor einem roten Hintergrund montiert sind. Je nach Tageszeit und Lichteinfall erscheint das Haus mal weißlich oder rötlich. Darüber hinaus wurde auch an verschiedenen Innenwänden Gussglas angebracht, das teilweise mit LEDs in unterschiedlichen Farben hinterleuchtet werden kann und so für zusätzliche Atmosphäre sorgt.

Große Fenster im Haus der Musik, die teilweise fast über die komplette Raumbreite reichen, sichern nicht nur einen Blick nach draußen, sondern ermöglichen auch den Passanten indirekt am Probengeschehen teilzuhaben. Besonders eindrucksvoll ist der Probenraum der Faschingsgesellschaft Narrneusia, der eine Höhe von 5,61 Metern misst. Dies war den Tänzerinnen und Tänzern ein wichtiges Anliegen, um ihre Würfe und Hebefiguren üben zu können.
Beliebter Sport in Neusäß: Fußball. Foto: Kerstin Weidner

Vereine

Zahlreiche Vereine von Musik über Sport bis hin zu sozialen Verbänden gibt es in Neusäß.
Rasant geht es über die Rutsche im Titania abwärts. © Titania Neusäß

Titania

Rutschen, Schwimmen oder die Sauna genießen - das Titania bietet jede Menge Spaß rund um`s Wasser.
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