Bienenpark - Totholz als Lebensraum


Neu im Bienenpark sind Baumstämme, die einfach nur „herumliegen“, sogenanntes Totholz. Das von einem Bürger gespendete Totholz stellt für viele Tiere, Vögel und Insekten, aber auch Pilze und Moose einen wichtigen Lebensraum dar. Das absterbende Holz bietet Nahrung, Unterschlupf und Brutgelegenheiten.
Viele Käfer- und Wildbienenarten nutzen Totholz als Nisthilfen, während kleine Säugetiere wie Mäuse, oder Amphibien wie Erdkröten sich dort tagsüber gerne verstecken.
 
Tipp:
Im eigenen Garten kann man Wildbienen und andere Insekten anlocken, indem man morsche Holzklötze, Balken oder dickere Äste einzeln aufstellt oder zu einem Stapel aufschichtet.