Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 7 „Hundshetze – Abschnitt A“ im Stadtteil Westheim
Aufhebungsbeschluss und Beteiligung der Öffentlichkeit


Das Bauamt hat die außer Kraft zu setzenden Bebauungsplanunterlagen zusammengestellt. Bevor der Stadtrat endgültig über die Aufhebung des Bebauungsplanes entscheidet, soll der Öffentlichkeit Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben werden.
 
Zu diesem Zweck liegt der Bebauungsplan mit all seinen Bestandteilen in der Wartezone des Bauamtes (Rathaus, 2. Stock) der Stadt Neusäß, Hauptstraße 28 in der Zeit von
Freitag, den 11. Dezember 2020 bis
einschließlich Freitag, den 22. Januar 2021
 
während der allgemeinen Öffnungszeiten öffentlich aus. Die Unterlagen können auch auf der Homepage der Stadt Neusäß abgerufen werden. Eingesehen werden kann der Bebauungsplan mit 2. Änderung, die 1. Änderung des Bebauungsplanes, die Aufhebungssatzung und die Begründung der Aufhebung. Jeder hat die Möglichkeit die Planung einzusehen, sich zu äußern und Anregungen vorzubringen. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben können. Auf Wunsch wird der Planentwurf erläutert. Auskunft erhalten Sie während der Parteiverkehrszeiten im Zimmer 209 oder 204.
 
Wichtiger Hinweis:
Infolge der Corona-Krise kann es zur Einschränkung öffentlicher Sprechzeiten bzw. wegen organisatorischer Maßnahmen zu faktischen Schließungen in den Kommunalverwaltungen kommen.
 
Unbeschadet dessen müssen die Unterlagen während des gesamten Zeitraums der Auslegung, neben der Bereitstellung auf der Internet-Homepage, auch in Papierform zugänglich gemacht werden.
 
Für eine Einsichtnahme im Rathaus wird um Beachtung folgender Vorgaben gebeten:
 
Zur Einsichtnahme ist zwingend eine telefonische (0821/4606-250 oder -255) oder online Terminvereinbarung erforderlich. Auf diese Möglichkeit wird auch an geeigneter Stelle (Eingangstür, Homepage) zusätzlich hingewiesen. Bei Bedarf können Bedenken und Anregungen im Termin zu Protokoll gegeben werden.
 
Aufgrund der möglicherweise gegebenen vorgenannten Einschränkungen wird die Mindestfrist von 30 Tagen verlängert und zwar bis 22.01.2021.