Notstromaggregat steigert Sicherheit


Verbandsvorsitzender Richard Greiner betont die Wichtigkeit der Maßnahme und freut sich, dass „das historische Wasserhaus nun wieder einer sinnvollen, nachhaltigen Funktion zugeführt worden“ sei. Beim Umbau sei so manche Herausforderung zu meistern gewesen. Der Einbau der Anlage machte unter anderem auch umfangreiche Kabelarbeiten zwischen dem alten Wasserhaus und dem Hochbehälter auf einer Länge über von 200 Metern erforderlich.
 
Für Michael Hintermayr, den Technischen Leiter des Zweckverbands, ist bedeutet die Aufstellung des Aggregats einen großen Schritt für das Risikomanagement: „Endlich können wir bei Stromausfällen gelassen bleiben.“ Die Kosten der Aggregatanschaffung beliefen sich insgesamt auf rd. 330.000.-€.