Weiterhin Vorsicht vor dem Eichenprozessionsspinner!


Da die Brennhaare in den Häutungs- und Verpuppungsnestern verbleiben, ist die Gesundheitsgefährdung das ganze Jahr gegeben. Die Gespinstnester befinden sich hauptsächlich in der oberen Krone an Grobastgabelungen, aber auch am Stamm. Die Gespinste, auch vom Baum abgelöste, sind über Jahre gefährlich wirksam. Die Windverbreitung in einem kleineren Umfeld ist möglich.
 
Als eine Folge des Klimawandels werden die Probleme, die der Eichenprozessionsspinner bereitet, dauerhaft bestehen bleiben, da er sich nun auch in unseren Breitengraden äußerst wohl fühlt und „heimisch“ werden wird.